Konfirmandenlager in Les Mottes


"Ein hammermässiger Beginn..."
Äusserungen der Konfirmanden zum Lager
 

In luftiger Höhe

Am Sonntag hat das Konflager schon hammermässig begonnen. Die Jugendlichen gingen in einen Seilpark, der sehr spektakulär ist. Es gibt dort ein Velo auf einem Seil in 20 m Höhe. Oder man kann sich in den freien Fall fallen lassen. Ganze drei Stunden hatten sie zur Verfügung, um sich dort alleine oder auch in Gruppen auszutoben. Es gab nur positive Rückmeldungen, ausser von denen, die Höhenangst haben. Im Konflager konnten die Konfirmanden auch sonst viel erleben: Singen, Bräteln, Nachtspiele, Jassen, Filmabend usw. Alle fanden es toll.

Nachtruhe

Was die Nachtruhe angeht, na ja, sie war manchmal laut, manchmal leise! Das Beste war, als einer nach der abgemachten Zeit auf einmal rief: "U itz ä Tooorjubu!" Da hörten wir auf einmal Herrn Müri: "Nei, itz git’s ke Torjubu meh!" Da sagte ein anderer: "Wär het das gseit?", und uns hat es vor Lachen fast verplatzt! Wobei man klar hörte, dass es Herr Müri war! Aber im Ganzen war es ein total cooles Lager!

Kanu fahren

Am letzten Tag gingen wir Kanu fahren. Am Morgen fuhren wir mit den zwei „Bössli“ los zum Fluss Le Doubs. Da bekamen wir von Herrn Houlmann eine Einführung, wie man Kanu fährt. Es passten in ein Kanu zwei Leute. Burger Adrian und ich gingen zusammen in ein Kanu. Und schon ging es los! Wir waren bei der Fahrt fast immer am Schluss. "Pfarrers" und Lara und Michelle waren auch sehr langsam. Die Fahrt war noch gemütlich. Adrian und ich machten auch noch mit "Pfarrers" ein Wettrennen, aber wir gewannen es schlussendlich. Es war eine sehr interessante und lustige Fahrt.