Konfirmandenlager 2006
"Mir wackeln jetzt noch die Knie, wenn ich daran denke..."
und weitere Äusserungen der Konfirmanden zum Lager
Im Konflager gingen wir am ersten Tag in einen Hochseilpark. Das war der beste Tag. Am Abend machten wir so etwas wie einen Geländelauf; dort gingen wir ins Geisskirchlein eine Schoggibanane essen. Am Montagmorgen lernten wir etwas über Täufer; wir gingen auch jemanden besuchen. An diesem Tag, der ein bisschen langweilig war, lernten wir viel über Täufer (Mennoniten). Am Dienstag regnete es stark, so dass wir am Abend ein "Wetten, dass..." machten. Am Mittwoch konnten wir zum Glück trotzdem Kanu fahren. Als ich mit Kevin fuhr, hatten wir nie Probleme. Es war sehr schön; trotzdem war ich froh, als wir endlich zu Hause waren. Der Hochseilpark war das Highlight dieser Woche, aber auch das Kanufahren.
Am Sonntag, als wir im "Forest Jump"-Park ankamen, hatte ich ziemlich Angst. Bis zum Schluss ging es zwar ein bisschen besser. Bis zum Tarzan-Sprung! Ich habe noch nie in meinem Leben solche Angst gehabt wie auf dieser Plattform. Ich musste mich am Baum festhalten aus Angst herunterzufallen! Aber Kevin hat mir so sehr Mut gemacht und gesagt, dass ich ja gesichert bin und nicht herunterfallen kann. Und schliesslich bin ich doch gesprungen! Und ich lebe immer noch.
Als (am letzten Tag) das Putzen erledigt war, stiegen wir in den Bus und fuhren los. Etwa um 12.00 Uhr machten wir Halt und assen das Mittagessen. Danach gingen wir los. Es ging eine Zeit lang durch einen spannenden Wald hinab. Der Weg bis zum Kanueinstieg war mörderisch. Wir mussten 1? Stunden laufen, fast alles bergab. Es war sehr steil, matschig und rutschig. Als wir dann endlich beim Kanueinstieg ankamen, waren alle glücklich. Wir stiegen in Zweierteams in die Kanus und fuhren los; es war lustig! Ein Team kenterte sogar. Am Schluss war niemand mehr trocken; wir spritzten uns gegenseitig an. Als wir fertig waren, gingen wir direkt nach Hause. Das Konflager war sehr lustig und spannend.