Konfirmandenlager in Flühli-Ranft
Die beiden Konfirmandenklassen haben vom 23. bis zum 26. August in
Flühli-Ranft (OW)
ein abwechslungsreiches
Konfirmandenlager erlebt! Sie haben dazu Texte
geschrieben. Nachfolgend einige Kostproben...
Der Start
Am Sonntag um 8:15 Uhr trafen wir uns, um mit zwei Kleinbussen zum
Pilatus zu fahren. Dort fuhren wir mit dem Gondeli aus dem nebligen Tal
auf den Pilatus, wo die Sonne schön schien. Dort ist ein schöner
Seilpark, welchen wir alle mit Freude besuchten. Viele zeigten Mut und
liessen sich von 18 m Höhe abseilen. Nachher fuhren wir mit den
Kleinbussen nach Flüeli-Ranft, wo wir die nächsten vier Tage
verbrachten. Um 23:00 Uhr mussten wir bereits schlafen gehen!
Das Konflager
Am Montag beschäftigten wir uns mit dem Thema „Bruder Klaus“. Wir
besichtigten sein Geburtshaus, sein Wohnhaus und seine Kapelle. Gegen
Abend gingen wir noch in die Badi und genossen den Abend mit Eis essen
und baden.
Die Wanderung
Am 25.8.09 gingen wir auf die Älggialp. Am Anfang der Wanderung hatten
wir noch einen langen Weg vor uns. Nach etwa 1½ Stunden waren viele
schon müde, doch alle freuten sich auf den Mittag. Der Ausblick war
sehr schön, und nach dem Mittag waren wir wieder mehr motiviert, als
wir erfuhren, dass es nicht mehr viel hoch ging. Am Ende der Wanderung
hatten wir gut 400 Höhenmeter bewältigt. Zum Schluss gingen wir noch
zum Mittelpunkt der Schweiz. Dann fuhren wir zurück zur
Jugendunterkunft
.
Die Gebetserhörung
Am Dienstag sollten wir eine Nacht im Biwak verbringen. Als am
Nachmittag alle mit nicht gerade begeisterter Laune in den Bussen
sassen und mehr oder weniger bereit waren, ins Exil zu fahren, fing es
an zu regnen. Trotz des starken Regens fuhren wir an den geplanten Ort.
Dort fing es immer stärker zu regnen an. Wir wussten nicht, ob wir
begeistert über den Regen sein sollten oder entsetzt, und ob die Leiter
die Aktion weiterführen wollten. Als dann bekannt wurde, dass wir
wieder zurück in die Unterkunft fahren durften, waren alle erfreut über
das miese Wetter.

B
Auf hoher See
Am letzten Tag putzten die Konfirmanden das Haus, und die Leiter gaben
verschiedene Anweisungen. Wir fuhren um 10:30 Uhr los. Denn wir konnten
noch Kajak fahren gehen. Michi, der Lehrer, brachte es uns allen bei,
doch einige kippten trotzdem. Doch es war toll, das Kajakfahren.