Konfirmandenlager in Flühli-Ranft


Die beiden Konfirmandenklassen haben vom 23. bis zum 26. August in Flühli-Ranft (OW) ein abwechslungs­reiches Konfirmandenlager erlebt! Sie haben dazu Texte geschrieben. Nachfolgend einige Kostproben...

09-10-Konflager1.jpg

Der Start

Am Sonntag um 8:15 Uhr trafen wir uns, um mit zwei Kleinbussen zum Pilatus zu fahren. Dort fuhren wir mit dem Gondeli aus dem nebligen Tal auf den Pilatus, wo die Sonne schön schien. Dort ist ein schöner Seilpark, welchen wir alle mit Freude besuchten. Viele zeigten Mut und liessen sich von 18 m Höhe abseilen. Nachher fuhren wir mit den Kleinbussen nach Flüeli-Ranft, wo wir die nächsten vier Tage verbrachten. Um 23:00 Uhr mussten wir bereits schlafen gehen!

Das Konflager
Am Montag beschäftigten wir uns mit dem Thema „Bruder Klaus“. Wir besichtigten sein Geburtshaus, sein Wohnhaus und seine Kapelle. Gegen Abend gingen wir noch in die Badi und genossen den Abend mit Eis essen und baden.

09-10-Konflager2.jpg

Die Wanderung

Am 25.8.09 gingen wir auf die Älggialp. Am Anfang der Wanderung hatten wir noch einen langen Weg vor uns. Nach etwa 1½ Stunden waren viele schon müde, doch alle freuten sich auf den Mittag. Der Ausblick war sehr schön, und nach dem Mittag waren wir wieder mehr mo­tiviert, als wir erfuhren, dass es nicht mehr viel hoch ging. Am Ende der Wanderung hatten wir gut 400 Höhenmeter bewältigt. Zum Schluss gingen wir noch zum Mittelpunkt der Schweiz. Dann fuhren wir zurück zur Jugendunter­kunft
.
09-10-Konflager3.jpg

Die Gebetserhörung

Am Dienstag sollten wir eine Nacht im Biwak verbringen. Als am Nachmittag alle mit nicht gerade begeisterter Lau­ne in den Bussen sassen und mehr oder weniger bereit waren, ins Exil zu fahren, fing es an zu regnen. Trotz des starken Regens fuhren wir an den geplanten Ort. Dort fing es immer stärker zu regnen an. Wir wussten nicht, ob wir begeistert über den Regen sein sollten oder entsetzt, und ob die Leiter die Aktion weiterführen wollten. Als dann bekannt wurde, dass wir wieder zurück in die Unterkunft fahren durften, waren alle erfreut über das miese Wetter.

09-10-Konflager4.jpg
B
Auf hoher See
Am letzten Tag putzten die Konfirmanden das Haus, und die Leiter gaben verschiedene Anweisungen. Wir fuhren um 10:30 Uhr los. Denn wir konnten noch Kajak fahren gehen. Michi, der Lehrer, brachte es uns allen bei, doch ei­nige kippten trotzdem. Doch es war toll, das Kajakfahren.