"Doppelpunkt 21" in Bern

Viele Fragen wurden gestellt, Antworten gesucht und Visionen festgehalten. Sie gefallen mir, sie treten ein für Bewährtes und Neues! Am Sonntag, 10. September 17 findet als Abschluss dieses Visionsfindungsprozesses ein grosses Kirchenfest in Bern statt. Um 10.30 Uhr gibt es acht Gottesdienste an verschiedenen Orten, zum Mittagessen Risotto und am Nachmittag eine Feier auf dem Bundesplatz. Wir reisen gemeinsam mit dem Zug. Hasle-Rüegsau ab: 09.01 Uhr. Bitte Billett selber lösen. Weitere Informationen finden Sie im Falt-prospekt (in Kirche und KGH aufliegend) oder googelnd unter „Vision Kirche 21“.

Pfr. Alfred Müller

 

 

 

Konflager-Rückblick

Nachdem Ausklingen des Kirchenfestes zur Vision 21 in Bern, läuten die Glocken unserer Kirche zum Abendgottesdienst. Längst schon ist es gute Tradition, dass wir mit den KonfirmandInnen einen Rückblick auf das gemeinsame Konflager geben, so auch am 10. September um 19.30 Uhr in der Kirche Hasle. Unsere jungen Leute sind es uns wert, dass wir an ihrem Erleben teilhaben, ihre Wahrnehmungen hören und uns von Bildern mitnehmen lassen in diese prägende Lagerzeit! Kirchenfest und Abendgottesdienst? Bei-des lässt sich Bestens verbinden. Wir freuen uns aufs gemeinsame Feiern!

Stephan Sauter und Hannes Müri

 

 

"... die liebe der weg"

Judith und Mathias Reich von der Communität Don Camillo in Mont-mirail sind am Freitag, dem 22. September, um 20.00 Uhr unsere Gäste im Praise-Gottesdienst. Sie werden sich dem Praise-Jahres-thema „Liebe“ scheint’s mit Hilfe eines Gedichtes von Peter Fahr an-nähern: „war einst / die wahrheit das ziel / ist nun / die liebe der weg“. Wenn Lieben bedeutet, sich für das Wohl anderer einzusetzen, dann ist Don Camillo mit PerspectivePlus, seinem Integrationsunter-nehmen für Jugendliche – Mathias leitet es –, und mit seinem Gästehaus, einem Ort der Gastfreund-schaft, auf einem guten Weg. Aber hören Sie selbst!

Das Praise-Team mit Pfr. Hannes Müri

 

 

ImPuls

Prinzessin September lässt sich in W. Somerset Maughams Erzäh-lung davon überzeugen, dass sie den kleinen Vogel, der ihr zugeflo-gen ist, nicht in einen Käfig sperren darf. Gegen die Belehrung ihrer kontrollierenden Schwestern lässt sie ihn frei – und er kehrt aus Lie-be immer wieder zu ihr zurück! Wahrscheinlich bleibt uns nichts an-deres übrig, als mit Gott auch so umzugehen wie die Prinzessin mit dem Vogel: ihn zu lieben und seine Nähe zu erwarten, ihn aber in aller Freiheit Gott sein zu lassen. Hilde Domin schreibt: „Nicht müde werden / sondern dem Wunder / leise / wie einem Vogel / die Hand hinhalten

Pfr. Hannes Müri