Ein neues Jahr - ein neues Herz

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch (Hesekiel 36.26).

Es hat bei uns in Hasle bereits Tradition: Das neue Jahr mit Gott begin-nen - nein nicht in der Kirche, sondern mit Kaffee und Züpfe im Kirchge-meindehaus. Dazu gehören auch Gedanken zur neuen Jahreslosung und Musik. Es spielen Ruth Lips am Flügel und Jörg Lips auf der Violine und der Posaune. Dieses Mal ist Neujahr an einem Sonntag – besser geht es nicht mehr! So ungezwungen begegnet man Gott sonst nur selten und ha-ben wir nicht ab und zu eine Erneuerung von Herz und Geist nötig? Herzlich willkommen am 1. Januar 2017, um 10.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Hasle.

Pfr. Alfred Müller

 

 

"Einzigartig!"

Als Christen aus verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften in Hasle-Rüegsau feiern wir am Sonntag, dem 8. Januar, um 10 Uhr in der Mehrzweckhalle den gemeinsamen „Preisegg-Gottes-dienst“. Vor 500 Jahren entdeckten die Reformatoren von Neuem die Einzigartigkeit des christlichen Glaubens. „Christus allein / die Bibel allein / die Gnade allein / der Glaube allein“, lauteten ihre Kern-sätze. Gerade weil wir unterschiedlich sind und uns sonst an ver-schiedenen Orten zum Gottesdienst treffen, feiern wir am 8. Januar jenen, den niemand für sich allein gepachtet hat: Jesus Christus, für uns alle einzigartig.

Pfr. Hannes Müri vom Vorbereitungsteam

 


Frauentreffen

«Burnout» ist in unserer Zeit ein bekanntes Phänomen. Was ist Burnout überhaupt und wie kann man es erkennen? Was ist der un-sichtbare Motor hinter einem Verhalten, das zum Burnout führt und warum brennen Menschen denn aus? Frau Andrea Sorg aus Entle-buch führt eine Praxis für Beratung und Seelsorge und geht in ihrem Referat am Frauentreffen den Fragen rund um «Burnout» auf den Grund. Dazu zeigt sie wichtige Aspekte auf, was wir tun können, da-mit es schon gar nicht soweit kommt.

Herzlich willkommen am Frauentreffen vom 28. Januar 2017 von 8.45-11.00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!

Das Frauentreffen-Team

  


ImPuls

Es gibt viele Politiker, die reden von christlichen Werten. Nachgefragt nennen sie die zehn Gebote und die Familie. Es gibt reformierte Kirchen in der Schweiz die erzählen gerne von den sozialen Dienstleistungen der Kirchen. Dagegen ist nicht viel einzuwenden, aber der Glaube besteht nicht nur aus Geboten und Verboten, aus Moral und Helfen. Glaube ist viel mehr! Vielleicht haben Sie dies in den vergangenen Weihnachtstagen gespürt: Glaube ist etwas für das Gemüt, Glaube ist Vertrauen, Freude, Verheissung. Glaube ist ein sich immer wieder neu Öffnen für Gottes Güte, ein Rechnen mit Gottes Gegenwart. Das ist viel schöner und kreativer als Moral.

Pfr. Alfred Müller