Solidarität
Fundación Abba Colombia (ABBACOL)
Die Fundación Abba Colombia (ABBACOL) ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Bogotá, Kolumbien, die im Jahr 2000 gegründet wurde. Sie setzt sich für nachhaltige Entwicklung, Bildung, humanitäre Hilfe sowie die Förderung von Frieden und Menschenrechten ein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung benachteiligter Bevölkerungsgruppen, darunter Kinder und Jugendliche, Frauen sowie Menschen in vulnerablen Lebenssituationen. Durch Bildungs- und Leadership-Programme, Unternehmertum, soziale Projekte und internationale Kooperationen stärkt ABBACOL die Eigenständigkeit von Gemeinschaften und fördert langfristige Entwicklungsperspektiven. Die Organisation engagiert sich zudem in den Bereichen Katastrophenhilfe, Ernährungssicherheit und Gleichstellung der Geschlechter und arbeitet sowohl in Kolumbien als auch in Peru. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz verbindet ABBACOL humanitäre Hilfe mit nachhaltiger Entwicklungsarbeit und trägt zur Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bei.
Weitere Informationen unter: abbacol.org
Jugendarbeit Onesimo, Manila
Onesimo wurde vom Schweizer Ehepaar Christine und Christian Schneider gegründet, das im Auftrag von Servants Switzerland Strassenkinder in Manila begleitet hat. Nach neun Jahren in den Slums ist die Familie Schneider 2003 in die Schweiz zurückgekehrt. Von Basel aus koordiniert das Ehepaar Schneider die ehrenamtliche Arbeit in Europa mit dem Leitungsteam in Manila und gewährleistet die Kommunikation zwischen Geldgebern und Kontaktpersonen in Manila wie Vorstand, Gesamtleiterin oder Patenkinder. Christian Schneider und jeweils ein Mitglied von Servants Manila sind im Vorstand von Onesimo.
Weitere Informationen unter: www.onesimo.ch
Witwenhilfe Pakistan
Bei einem Besuch in Pakistan habe ich die Not vieler Witwen und Kinder gesehen, die in Armenvierteln leben. Von dem Moment an war es wie ein innerer Auftrag, mich für diese Menschen einzusetzen. Ein überkonfessioneller Freundeskreis hat sich gebildet, der nun mithilft, das Los der armen Witwen etwas zu erleichtern.
Dank der Mithilfe einer Missionarsfamilie, die einige Jahre vor Ort wohnte, konnte die Arbeit dort aufgebaut werden. Jetzt sind es überwiegend einheimische Mitarbeiter, die Mitverantwortung übernommen haben. Eine Krankenschwester leitet das Missionshaus und betreut einen Teil der Witwen, da sie auch einige Dialekte sprechen kann. Die meisten „unserer“ Witwen können nicht einmal ihren Namen schreiben.
Wir haben deshalb grosses Gewicht auf die Schulbildung der Kinder gesetzt, weil dies für ihre Zukunft wichtig ist. Die Witwen sind äusserst dankbar, dass durch die Unterstützung, die sie bekommen, ihren Kindern der Schulbesuch ermöglicht wird.
Kontakt:
Witwenhilfe Pakistan,
Frau Ursula Ryf
Waldstätterstrasse 21
3014 Bern,
Postkonto 30-16821-4
